Wie uns die Form gefunden hat
Wenn man an Tiny Houses denkt, hat man schnell ein bestimmtes Bild im Kopf: eine rechteckige Box auf Rädern, gerade Linien, klare Kanten, alles kompakt und effizient. Dieses Bild begegnete uns ständig...
Wenn man an Tiny Houses denkt, hat man schnell ein bestimmtes Bild im Kopf: eine rechteckige Box auf Rädern, gerade Linien, klare Kanten, alles kompakt und effizient. Dieses Bild begegnete uns ständig...
In 2.5 Jahren nur 200 kWh vom Netz bezogen – dank Tiny House, Solarstrom und bewusstem Leben.
Unsere Erfahrungen nach zwei Jahren im Tiny House KOKOMO: Nachhaltig und autark leben auf begrenztem Raum, mit technischen Innovationen und bewusster Ressourcennutzung.
Durch bewussten Umgang mit Wasser haben wir im Tiny House einen Jahresverbrauch von 15m3 erreicht. Mit Massnahmen wie Trockentrenntoilette und Sparduschkopf leisten wir einen Beitrag zur Umweltschonung.
Die Suche nach dem idealen Grundstück für ein Tiny House wird durch Mitgliedschaft im Verein Kleinwohnformen, Flexibilität bei der Standortwahl, Nutzung von Online-Karten, sowie persönliches Erkunden von Gegenden erleichtert.
Unser Tiny House nutzt im Winter einen wassergeführten Ofen für Wärme und Brauchwasser. Im Sommer erzeugt Überschussstrom unserer Solaranlage heisses Wasser.
"Wir beleuchten die Realität von Tiny Houses in der Schweiz: hohe Kosten pro Quadratmeter, notwendige Baugenehmigungen, Infrastrukturherausforderungen und die Schwierigkeit, idyllische Standorte zu finden."
Erfahrungen beim Wohnen im Tiny House werden geteilt, inklusive Aussagen des Vereins Kleinwohnformen und der HSLU. Vollständiger Artikel auf der NZZ verfügbar.
Das Leben im Tiny House erfordert einen minimalistischen Lebensstil. Durch rigoroses Ausmisten, multifunktionale Möbel, Investition in Qualität, Digitalisierung und Loslassen von emotionalem Ballast, wird Komfort und Zufriedenheit erreicht.